VER.M
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VER.M - Der Künstler

Die eigenen künstlerischen Aktivitäten wurden erst 2006 wieder entfacht. Initialzündungen waren zwei Kunstausstellungen in Bielefeld (Emil Nolde) und München (Max Beckmann), bei denen jeweils einfachste Skizzen der Künstler aus deren Anfangszeiten ausgestellt wurden. Diese riefen Erinnerungen an die eigenen Aufzeichnungen hervor.

 

Die ersten Versuche von VER.M waren in der Folgezeit noch relativ konkret und entsprachen noch nicht der Vorstellung des Malers. Nach und nach arbeitete er hingegen verstärkt aus dem Gefühl heraus. Als Künstler versteht sich VER.M vor allem als Maler, der das Gesehene, Erlebte und Geträumte in farbige Kompositionen transformiert.

 

Dabei umfasst das bisherige Gesamtwerk ein breites Spektrum an Themen in unterschiedlichen Abstrahierungsgraden. Teilweise eingearbeitete graphische Strukturen gehören zu den besonderen Stilmerkmalen des Schaffens von VER.M. Eine individuelle Sicht auf die Umgebung bzw. auf Abstraktes prägt dabei seine bildnerische Auffassung. Dem Betrachter bleibt dabei die eigene Interpretation vorbehalten. VER.M versucht in seinen Arbeiten effekthascherische Spotlights zu vermeiden. So erschließen sich viele Werke erst nach intensiver Beschäftigung mit denselben.

 

VER.M lässt sich als Maler keiner konkreten Stilrichtung zuordnen. Er selbst bezeichnet seine Werke als "Cross-Over-Malerei", die ihm alle Gestaltungsmöglichkeiten offenlässt.

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© Volker Mützlitz